Der Nutzfahrzeughersteller MAN Truck & Bus SE mit Sitz in München überreichte der Stiftung Männergesundheit im Juni einen Scheck im Wert von 5000 Euro. Die großzügige Spende wurde durch das RestCentKonto, auf das die Mitarbeitenden freiwillig die Centbeträge ihres monatlichen Nettogehalts einzahlen können, ermöglicht.

Saki Stimoniaris, Konzernbetriebsratsvorsitzender bei MAN, schrieb auf LinkedIn anlässlich der Scheckübergabe, die virtuell und symbolisch am letzten Tag der Internationalen Männergesundheitswoche stattfand:
„Das Problem - nicht nur bei unserer MAN Truck & Bus SE - ist, dass viele Männer das Thema Gesundheit nicht ernst nehmen und Warnsignale ihres Körpers oft so lange ignorieren, bis es zu spät ist.
Ich habe daher alle meine Kollegen eindringlich gebeten, sich aktiv um Vorsorgetermine zu kümmern und Verantwortung für die eigene Gesundheit zu übernehmen. Der Gang zum Arzt hat überhaupt nichts mit Schwäche zu tun, sondern ist eine Frage der Vernunft: Wer sich regelmäßig durchchecken lässt, hat bessere Chancen, sein Leben länger zu genießen.
Zum Ende der #MANhealthWeek haben Konzernbetriebsrat und Personalleitung entschieden, der Stiftung Männergesundheit eine Spende vom MAN Restcent-Konto in Höhe von 5.000 Euro zukommen zu lassen. Die Stiftung hat es sich zur Aufgabe gemacht, Männer gesünder zu machen, indem sie zum Beispiel mit Studien und Kampagnen über männerspezifische Gesundheitsgefahren aufklärt. Dieses Ziel unterstützen wir gerne.“

Anlässlich der Spende gab es eine von MAN organisierte Videokonferenz mit der Siftung Männergesundheit. Hier betonte Olaf Theuerkauf, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Männergesundheit: „Mit Freude und großem Dank nehmen wir die Unterstützung von MAN entgegen. Sie kommt genau zum richtigen Zeitpunkt für unsere neue Maßnahme, nämlich der Gesundheitsbildung von jungen Männern in der Berufsschule." Im weiteren Gespräch wurden viele Gemeinsamkeiten zwischen den Grundgedanken und Ansätzen bei MAN und der Stiftung Männergesundheit aufgedeckt. Diese Gemeinsamkeiten würden viele zukunftsfähige Projekte tragbar machen. "Es freut mich sehr, dass es bei MAN ebenfalls Bestrebungen gibt, die Auszubildenden zu gesundheitsrelevanten Themen zu informieren. Hier sehen wir einige Möglichkeiten für zukünftige Kooperationen,“ führt Theuerkauf als Beispiel an.

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